„Mir persönlich hat der Methodentag geholfen, da ich jetzt weiß, wie ich Quellen angebe und systematische Recherche praktiziere.“
(Fabian R.)
„Ich fand den Methodentag allgemein eine gute Idee. Ich würde so etwas aber häufiger machen.“
(Emily)
„Das, was ich an diesem Methodentag am lehrreichsten fand, war das Erstellen eines Quellenverzeichnisses, weil man das irgendwann auch mal lernen sollte. […] Der Methodentag war im Großen und Ganzen sehr gut und es freut mich, dass es so etwas jetzt häufiger gibt.“
(Lea T.)
„Mir hat am Methodentag gefallen, dass wir somit einen schönen Einstieg in die Schule hatten!“
(Jacqueline)
An unserem ersten Methodentag wurden viele Projekte und Unterrichtsvorhaben durchgeführt. Hier finden Sie exemplarisch einen kleinen Einblick aus den Klassen.
Klasse 5c
Aufbauer erwünscht – so lautet das neue Vorhaben der 5c nach ihrem ersten Methodentag. Ein gutes Klima in der Klasse muss geübt und gepflegt werden. Im Rahmen ihres ersten Methodentages lernten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5c zunächst was Aufbauer und Fertigmacher sind und welche Gefühle sie hervorrufen. Fertigmacher wie „Kannst du denn überhaupt nichts richtig machen?“ oder „du bist so dumm!“ passieren häufig aus Gedankenlosigkeit. Wie sich solche Fertigmacher anfühlen wurde an dem Stofftier Rudi ausprobiert. Schnell war klar, wie unangenehm und verletzend solche Worte sein können. Die gesammelten Fertigmacher landeten symbolisch im Papierkorb und sollen zukünftig durch Aufbauer ersetzt werden. In Gruppen hielten die Schülerinnen und Schüler verschiedene „Aufbauer-Sätze und –Verhaltensweisen“ auf Plakaten fest und beschlossen gemeinsam, diese in Zukunft häufiger zu gebrauchen.
Im zweiten Teil des Methodentages hieß es dann „Lernen lernen“. Langweiliges Vokabeln-Pauken war gestern. An mehreren Stationen lernte die Klasse unterschiedliche Methoden kennen, um sich Vokabeln und Fachbegriffe besser zu merken.
Klasse 6b
„Das war schön zu sehen, dass man wirklich was tun kann, damit man sich besser auf Klassenarbeiten vorbereiten kann.“
„Die Idee mit den Spickzetteln find ich klasse!“
„Wir haben viel gelernt – auch, wie man mit Fertigmachern umgeht!“
Die Klasse 6b war konzentriert dabei, denn am ersten Schultag nach den Herbstferien wartete ein volles Programm: Methodentraining zur besseren Vorbereitung von Klassenarbeiten, eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema „Fertigmacher – nein danke!“ und eine kleine Übungseinheit, damit Komplimente gut ankommen. – Jetzt gilt es, das Gelernte in der Zeit bis zu den Weihnachtsferien anzuwenden: Wir wünschen uns viel Erfolg!
Klasse 7b
„Wir benutzen meistens Google, wenn wir im Internet nach etwas suchen wollen, und Informationen entnehmen wir oft Wikipedia. Doch mit den vielen Ergebnissen sind wir überfordert und können die ganzen Informationen nicht verarbeiten, weil wir sie nicht verstehen. Deswegen haben wir uns am Methodentag mit Suchmaschinen speziell für junge Menschen beschäftigt. Anhand von beispielhaften Themen haben wir ihre Stärken und Schwächen untersucht. Jetzt wissen wir, wie wir es uns in Zukunft leichter machen und dabei doch tolle Ergebnisse abliefern können.“
Kein gewöhnlicher Morgen, der 7. Oktober 2016, an der Sekundarschule Engelskirchen! Denn die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 lassen sich auf ein freiwilliges soziales Engagement ein. Zu Gast ist der Leiter der Ehrenamtsinitative Weitblick, Hans-Willi Rudloff. Er stellt ein besonderes Projektvor: den Sozialführerschein.
Eine Stunde lauschen unsere Schülerinnen und Schüler gebannt den lebhaften Ausführungen von Herrn Rudloff. Er spricht die Schüler persönlich an: „In einem überschaubaren Zeitraum wirst Du das Lebensumfeld und den Alltag von Seniorinnen und Senioren oder Menschen mit Behinderung kennen lernen. Du hast Spaß am Kontakt mit anderen Menschen, willst Dich ehrenamtlich sozial engagieren, Erfahrungen sammeln und Deine eigenen Berufschancen verbessern? Dann bist Du hier richtig. Am Ende wirst Du vom Landrat und dem Bürgermeister der Gemeinde das „Zertifikat Sozialführerschein“ erhalten. Dieses Dokument kannst Du später Deinen Bewerbungsunterlagen beifügen“.
Nach diesen Infos wurde es unruhig unter den Schülerinnen und Schülern. Am eigenen Leib konnten nun einige erfahren, was es heißen kann „alt und gebrechlich“ zu werden.
Mit einem „Alterssimulationsanzug“ fühlten sich unsere 9er in die Welt des alten Menschen mit all den Schwierigkeiten des alltäglichen Lebens ein. Spezialbrillen setzten sich die Schüler auf, um zu erleben, was ein Mensch mit „grauem Star“ oder „Altersdiabetes“ noch wahrnehmen bzw. sehen kann. Wie fühlt sich ein Mensch mit „Parkinson“ (Schüttellähmung)? Mit speziellen Handschuhen wurde ein Kontrollverlust über die eigenen Arme simuliert.
Das Interesse an diesem besonderen Projekt war sehr groß. Nun sind wir gespannt, wer sich in den nächsten Wochen entschließt, den Worten soziale Taten folgen zu lassen. Herr Rudloff von der „Ehrenamtsinitiative Weitblick“ und Herr Gerwing vom Kollegium der Sekundarschule werden unsere Schülerinnen und Schüler begleiten.
Eine Schülerin probiert Handschuhe an, die die Krankheit Parkinson simulieren.
Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Erziehungsberechtigte,
nächste Woche, am 24.08., beginnt das neue Schuljahr. Wir freuen uns und sind voller Tatendrang. In der ersten halben Woche (24.08. – 26.08.) haben die Schülerinnen und Schüler jeweils bis 13:10 Uhr Schule.
Die 1. Klassenpflegschaftsitzung findet am 08.09.2016 um 18:30 Uhr statt, Treffpunkt ist die Mensa. Dort gibt es allgemeine Informationen, bevor es dann in die jeweiligen Klassen geht.
Im Anschluss daran findet gegen 20:15 Uhr die 1. Schulpflegschaft statt. Treffpunkt wird vorrausichtlich der Differenzierungsraum sein.
Wir wünschen allen noch schöne Restferien.
Anstehende Veranstaltungen
Hinweis
Es sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.